Morgen, den 23.6.2021, findet das Fußballspiel Deutschland gegen Ungarn statt.
Da Ungarn menschenfeindliche Gesetz gegen Homosexuelle und andere Lebensarten verabschiedet hat und diese Menschen in hohem Maße dort diskriminiert werden, sollte die Allianz Arena in Regenbogenfarben leuchten.

Um ein Zeichen zu setzen!

Diesen Antrag hatte der Gemeinderat München an die UEFAUEFA Europäischer Fußballverband (Union of European Football Associations) gestellt.

Was von allen sehr gut aufgenommen wurde, hat die UEFA heute abgelehnt.

Die Enttäuschung ist groß, zeigt sie doch, wie die UEFA sich von einem einzigen Mitglied an der Nase herumführen lässt.

„Die UEFA ist aufgrund ihrer Statuten eine politisch und religiös neutrale Organisation. Angesichts des politischen Kontextes dieser speziellen Anfrage – eine Botschaft, die auf eine Entscheidung des ungarischen Parlaments abzielt – muss die UEFA diese Anfrage ablehnen.”

Offizielles Statement der UEFA

Bernhard Franke, Leiter der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, sagte: „Gleichbehandlung und der Schutz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt sind universelle Werte, denen sich die UEFA selbst verpflichtet fühlt. Das Verbot, das Münchner Stadion in Regenbogenfarben leuchten zu lassen, ist deshalb unverständlich. Die UEFA verspielt damit die Gelegenheit, ein deutliches Zeichen für Toleranz und gegen Homophobie und LSBTIQLSBTIQ Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Intersexuelle, Queer-People-Feindlichkeit im Fußball zu setzen.”

Recht hat er.

Mitglieder von LSBTIQ-Verbänden bemängeln immer wieder die erzkonservative Haltung der UEFA zu Homosexualität und Genderismus.

Die UEFA hat mit ihrer Entscheidung getroffen, eindeutig gegen sich selbst.

Taxi, Mietwagen mit Fahrer, Personenbeförderung etc.

Wenn bei der morgendlichen Verteilung von Tageszeitungen etwas Unvorhersehbares passiert, sind manche Verlage aufgeschmissen. Ein Taxifahrer erzählt, wie ein Verlag andere Wege gegangen ist.

„Am Morgen ist der Auslieferungsfahrer auf Eis gerutscht und dabei ist der LKW umgefallen“, sagt Torben, „ein paar hundert Leser wären leer ausgegangen, aber der Verlag hat dann bei unserer Taxizentrale angerufen.“

Torben fährt seit Jahren Taxi und hat so etwas noch nicht erlebt.

Er erzählt, dass der Verlag gewährleisten wollte, dasss die Leser doch ihre Zeitung bekommen sollten. Dazu habe man einige Taxifahrer einbestellt, um die Bezirke, die wegen des Unfalls erstmal nicht beliefert werden konnten, doch noch mit Zeitungen zu versorgen.

„Was die uns bezahlt haben, war der Hammer“, bringt es Torben auf den Punkt, „wir bekamen die Fahrt, also die Kilometer bezahlt und auch noch eine Pauschale pro Zeitung. Es hat sich finanziell wirklich gelohnt.“

Er erzählt von seinen Erlebnissen, wie er im tiefen, kalten Winter im Schwarzwald mit seinem Taxi von Ort zu Ort fuhr und Zeitungen nach Liste ausgeliefert hatte.
Die Orte kannte er, doch er musste oft mit Navigationssystem fahren, um Häuser zu finden.
Zudem kam auch der Schnee oder das Eis, durch das er auch zu Fuß unterwegs war, wenn Wege oder Straßen nicht geräumt oder vom Eis befreit waren. Steile und verschneite oder vereiste Wege wollte er nicht unbedingt mit dem Auto befahren.

Aber er erzählt auch vom Unmut der Menschen, die ihn beschimpften, dass die Zeitung zu spät käme und ihren Tagesablauf durcheinander brächte.

„Was die Leute mir um die Ohren gehauen haben!“, erzählt Torben, „Stellenweise sehr frech. Sie wollten meine Namen, damit sie sich beschweren können. Das war noch harmlos. Ich sollte mir meinen Wecker richtig stellen, meinten manche, oder ich könnte weiter mein Märchen vom umgestürzten LKW erzählen. Kaum jemand zeigte Verständnis, dass man heute ausnahmsweise warten musste. Die Leute können froh sein, dass sie die Zeitung überhaupt bekommen. Ob früh oder bis mittags. Hauptsache sie kommt.“

Er schüttelt den Kopf und kann es noch nicht fassen, wie die Leser es für selbstverständlich erachten, dass morgens früh die Zeitung kommt und es als „Provokation“ vonseiten des Austrägers ansehen, wenn sie nicht zum passenden Zeitpunkt kommt.
Sie haben ihn aus ihrer Unzufriedenheit heraus beleidigt, nur weil es an diesem Tag anders lief als sonst. Auch berichtete er, dass man nicht ernstnahm, wenn er darauf zu sprechen kam, dass ein LKW verunglückt sei, der Fahrer verletzt sei, der Verlag Zeitungen neu gedruckt habe und er diese nun verteile, damit die Leser diese in den Händen halten könnten.
Man warf ihm vor, er würde Ausreden und Lügen benutzen, um davon abzulenken, dass er verschlafen hätte.

Viele wissen nicht zu schätzen, wenn man Extraarbeit für sie leistet.

Die Fraktion der Unzufriedenen ruht nicht. Permanent suchen deren CovidiotenCovidioten Als Covidioten werden Personen bezeichnet, die leugnen, dass die Corona-Pandemie sowie die Corona-Krankheit (Covid-19) existiert. Oft werden Querdenker auch so bezeichnet, da sie im Prinzip ins gleiche Horn blasen. und Impfgegner nach Beweisen, um doch noch irgendwie Recht zu bekommen.

Der neueste „Clou” ist, dass behauptet wird, dass die durch BioNTech oder Moderna verabreichten ImpfstoffeVakzin Vakzine sind Impfstoffe, mit denen der menschliche Körper gegen Krankheiten immunisiert wird. toxischtoxisch Giftig seien.

Sie berufen sich auf den kanadischen Virologen Byram Bridle.
Dieser hatte Bedenken geäußert, dass die sogenannten mRNAmRNA Unter mRNA versteht man in der Genetik einen „Stoff”, der genetische Information für den Aufbau eines bestimmten Eiweißes (Proteins) in einer Zelle enthält. („messenger ribo nucleic acid” – „Boten-Ribonuleinsäure”), die die Immunreaktion des Körpers anregen, in die Blutbahn und in Organe gelangen und dort Schäden versuchen könnten.
Bridle bezieht sich auf seine eigene Studie und auf Studien, die dies belegen sollen.
Das Problem ist, dass die Studien dies nicht tun.

Mit Hinblick auch auf seine eigene Studie wird dies auch nicht ganz klar.
Er positioniert seine Aussage dahingehend, dass es so sein könnte, wird aber nicht konkret.

Studien kommen übrigens zu der Aussage, dass die sogenannte „mRNA” und die „Spike-ProteineSpike-Proteine Ein Virus benötigt das Spike-Protein, um eine Zelle befallen zu können. Man könnte es mit einem Stachel (englisch: „Spike”) vergleichen, der in die Wand der Zelle ein Loch bohrt, um hineinzugelangen.” nach spätestens 15 Tage nicht mehr im Körper nachweisbar sind. 

Durch die Immunantwort des Körpers bilden sich Antigene und Antikörper gegen die mRNA, allerdings ist es höchst unwahrscheinlich, dass die mRNA sich selbst im Blut befindet, da sie eher als „Bauplan” für die Spike-Proteine fungiert und von den Zellen aufgenommen wird.

Bei der Impfung mit mRNA-basierten Impfstoffen werden diese in den Oberarm gespritzt. Von den 1.8 Millilitern der Injektionsdosis machen die mRNA gerade mal 30 Mikrogramm –  30 millionstel Gramm – aus.
Aus den „Informationen” aus dem mRNA baut der Körper Spike-Proteine. Mithilfe dieser docken Viren an Zellen an und beginnen ihre krankmachende Arbeit. Das (isolierte) Spike-ProteinSpike-Proteine Ein Virus benötigt das Spike-Protein, um eine Zelle befallen zu können. Man könnte es mit einem Stachel (englisch: „Spike”) vergleichen, der in die Wand der Zelle ein Loch bohrt, um hineinzugelangen. macht alleine nichts. Es müsste schon in einem passenden Virus eingebaut sein.
Das Immunsystem sieht darin Fremdkörper und bildet dagegen Antigene und Antikörper. Zudem speichert bestimmte Zellen (B‑Zellen und T‑Zellen), was bei einem erneuten Angriff von Viren, die dieses Spike-Protein enthalten, als Abwehr zu tun ist.

Die Spike-Proteine und die mRNA werden von Körper schnell abgebaut.

Bridle verweist auf die Webseite der „Canadian CoronaCorona Das Corona-Virus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die tödlich verlaufen kann. Care Alliance”, auf der zwar verschiedene Dokumente und Verweise zu Studien zu finden sind, aber auch diese äußern sich nur hypothetisch zu dem Thema und werden nicht konkret.
Wer die Webseite betreibt und wer dahintersteckt, bliebt im Dunklen, denn es gibt kein Impressum.

Laut RKIRKI Robert-Koch-Institut – deutsche Bundesoberbehörde für Krankheitsüberwachung und ‑prävention und PEIPEI Paul-Ehrlich-Institut – deutsches Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel gibt es keine Nachweise, dass Impfungen gegen das Corona-VirusCorona Das Corona-Virus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die tödlich verlaufen kann. toxisch seien. Dort wird nur von nicht-bewiesenen Vermutungen gesprochen.
Auch Forschungen, weswegen Impfstoffe wie der von AstraZeneca oder Johnson & Johnson Thrombosen in geringem Maße verursachen, geben keinen Aufschluss darauf, ob mRNA-Bestandteile dies bedingen oder toxisch wirken.
Zudem funktionieren diese sogenannten Vektorimpfstoffe anders als welche, die auf mRNA direkt basieren.

Bridle spricht in einem anderen Artikel davon, dass es bei manchen Menschen, die an Corona / Covid-19Corona Das Corona-Virus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die tödlich verlaufen kann. erkrankt seien, zu einer Überantwort des Immunsystems käme. Diese „Überreaktion” kann dadurch bekämpft werden, dass Medikamente eingesetzt werden, die das Immunsystem zum Teil „herunterfahren”.
Dies hat allerdings nichts mit mRNA-Impfstoffen zu tun, da Erkrankte, an denen dieses Phänomen beobachtet wurde, vorher keine Impfstoffe gegen das Corona-Virus verabreicht bekamen.

Die Vermutung von Byram Bridle bleibt eine Vermutung, mehr nicht. Er hat nichts bewiesen.

CovidiotenCovidioten Als Covidioten werden Personen bezeichnet, die leugnen, dass die Corona-Pandemie sowie die Corona-Krankheit (Covid-19) existiert. Oft werden Querdenker auch so bezeichnet, da sie im Prinzip ins gleiche Horn blasen. und Impfgegner verbreiten momentan Bilder und Videos, in denen gezeigt wird, dass auf der Einstichstelle von CoronaCorona Das Corona-Virus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die tödlich verlaufen kann.-Impfungen Magneten haften würden. Das stimmt, aber die Wahrheit dahinter ist eine andere, als diese Gruppen vermitteln wollen.

Die Bilder und Videos beziehen sich auf den ImpfstoffVakzin Vakzine sind Impfstoffe, mit denen der menschliche Körper gegen Krankheiten immunisiert wird. „Comirnaty” von BioNTech.

Dieser wird zweimal im Abstand von einundzwanzig Tagen verabreicht. Nach sieben bis spätestens vierzehn Tagen danach baut sich die vollständige Immunität auf.
Dies ist übrigens auch der Grund, weswegen es nach vierzehn Tage nach der zweiten Impfung nicht mehr notwendig ist, einen Corona-Test zu machen.

Wie oben schon bemerkt, sollen Magnete an der Einstichstelle der Impfung haften bleiben.
Manche Covidioten und Impfgegner gehen davon aus, dass Eisen oder andere magnetische Metalle im Impfstoff enthalten seien. Andere wiederum sehen dies als „Beweis” an, dass einem kleine elektronische (Mikro-) Chips gespritzt würden.

Jeder kennt bestimmt die folgende Situation. 

Nach dem Frühstück versucht man einen Brötchen-Krümel mit der Fingerspitze aufzunehmen, in dem man darauf tippt. Manchmal klappt es, manchmal muss man den Finger (mit Speichel) befeuchten.
Man macht sich dabei die „Anhangskraft” – physikalisch: „Adhäsion” – zunutze.
Wenn man mit Kreide auf einer Tafel schreibt, bleibt die Kreide durch die Anhangskraft an der Tafel haften.
Wenn man einen relativ kleinen Magneten auf den Arm legt, kann dieser dort haften.
Er haftet natürlich umso besser, wenn der Arm zum Beispiel mit Schweiß benetzt ist. Im Schweiß befinden sich Fette, Öle und auch Wasser.
Dies ist so ähnlich, wie, wenn Kinder sich mit Speichel Münzen auf die Arme „kleben”.

Nun habe ich einen Selbstversuch unternommen. 

Ich nahm einen sehr leichten, kleinen sogenannten SupermagnetenSupermagnete Supermagnete haben eine sehr hohe „Anziehungskraft” und bestehen meistens aus einer Legierung (Gemisch) aus Neodym-Eisen-Bor. Supermagnete kann man nur sehr schwer bis gar nicht mit den Händen voneinander trennen..

Diese zeichnen sich durch eine sehr hohe magnetische Wirkung aus und sollen deswegem nicht in der Nähe von Herzschrittmacherträgern benutzt werden, da diese negative Auswirkungen auf den Herzschrittmacher haben können.
Man kann SupermagneteSupermagnete Supermagnete haben eine sehr hohe „Anziehungskraft” und bestehen meistens aus einer Legierung (Gemisch) aus Neodym-Eisen-Bor. Supermagnete kann man nur sehr schwer bis gar nicht mit den Händen voneinander trennen. für wenig Geld bekommen, zum Beispiel in Internet-Shops.

Da ich mit „Comirnaty” geimpft bin, hätte der Magnet auf meinem Arm haften bleiben müssen. Er fiel aber herunter, nachdem ich ihn losgelassen hatte.
Dann rieb meine Hände gegeneinander, bis sie feucht wurden, also etwas Schweiß heraustrat, und benetzte meinen Arm damit.
Plötzlich haftete der Magnet am Arm, zwar nicht wirklich lange, aber zumindest einige Sekunden.
Ich wiederholte es auch mit Wasser und der Magnete haftete auch.
Da ich etwas geschwitzt hatte, drückte ich mir den Magneten an die Stirn und er haftete dort auch.
An meiner Stirn haftete auch ein Blatt Papier in der Größe DIN A4 für einige Sekunden.
Papier ist definitiv nicht magnetisch.
Wenn man Körperpuder auf die Stellen gibt, auf der vorher noch etwas gehaftet hat, funktioniert dies plötzlich nicht mehr, weil das Puder den Schweiß oder den Speichel aufnimmt und so die Haftwirkung verhindert.

Dieses Experiment kann jeder nachmachen, ob geimpft oder ungeimpft. Es funktioniert genauso.

Der Beweis, dass Magnete und andere Dinge unter bestimmten Bedingungen am Körper haften, ist erbracht.

QEDQED „Quod Erat Demonstrandum”, „Was zu beweisen war” – auch: „quod esset demonstrandum”

Magnete ziehen sogenannten „ferro-magnetische” Materialien an. Diese sind Eisen, Nickel und Kobalt.

Das hieße, dass in dem Impfstoff eines dieser Mittel einhalten sein müsste.

Laut Liste von BioNTech, als auch der des PEIPEI Paul-Ehrlich-Institut – deutsches Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, ist Folgendes aufgeführt.

  • ALC-0315 (4‑Hydroxybutylazandiyl-bis-Hexan‑6,1‑diyl-bis-2-hexyldecanoat)
  • ALC-0159 (2‑Polyethylenglykol-2000‑N,N‑ditetradecylacetamid)
  • 2‑Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin
  • Cholesterin
  • Kaliumchlorid
  • Kaliumdihydrogenphosphat
  • Natriumchlorid (Kochsalz)
  • Dinatriumhydrogenphosphat-Dihydrat
  • Saccharose (eine Zuckerart)
  • Wasser für Injektionen

Von den drei Metallen ist dort nichts vorhanden. Auch von den Bestandteilen eines Supermagneten – Neodym, Samarium, Praseodym, Dysprosium, Terbium, Gadolinium, Yttrium und Bor – ist nichts zu finden.

Mal angenommen, dass im Impfstoff mindestens ein magnetisches Material als Bestandteil eines (Mikro-) Chips enthalten wäre oder der (Mikro-) Chip eine magnetische Wirkung hätte, müsste dieser sehr, sehr klein sein, damit er überhaupt durch die Nadel der Spritze passen würde.
Die momentan allerkleinsten (Mikro-) Chips, die nur einfachste Funktionen ausführen können, sind 0,6 Millimeter groß und passen somit nicht durch eine Spritzen- geschweige denn Impfnadel. Diese Art von Nadeln haben einen Durchmesser von 0,26 bis 0,337 Millimeter.
Diese (Mikro-) Chips werden zum Beispiel unter die Haut von Hunden verbracht, um bei entlaufenem Tier die Identifizierungsnummer lesen zu können, anhand derer man den Besitzer ausfindig machen kann. Sie haben keine eigene Stromversorgung. Um ihre Informationen auslesen zu können, muss man das Lesegerät direkt auf die Haut legen. 

Für die Impfung wird Anfang eine Spritze mit 1,5 Milliliter niedrigprozentiger Kochsalz-Wasser-Lösung aufgezogen.
Mit dieser Spritze werden aus einer kleinen Flasche 0,3 Milliliter Impfstoff entnommen. Die beiden Bestandteile vermischen sich innerhalb kürzester Zeit.
So werden dem Körper insgesamt 1,8 Milliliter „Flüssigkeit” pro Impfdosis zugeführt.

Pro Impfdosis werden dem Körper also 0,3 Milliliter – drei zehntausendstel Liter – „reiner” Impfstoff – mit 1,5 Milliliter Kochsalzlösung vermischt – in den Oberarm gespritzt, wovon 30 Mikrogramm – 30 millionstel Gramm – das eigentliche „Impfmaterial” sind. Dieses „Impfmaterial” – mRNAmRNA Unter mRNA versteht man in der Genetik einen „Stoff”, der genetische Information für den Aufbau eines bestimmten Eiweißes (Proteins) in einer Zelle enthält. („messenger ribo nucleic acid” – „Boten-Ribonuleinsäure”) genannt – regt das Immunsystem des Körpers an, Antikörper, Antigene und ähnliche Abwehrmechanismen gegen das Corona-VirusCorona Das Corona-Virus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die tödlich verlaufen kann. zu bilden.
Wenn ein (Mikro-) Chip enthalten sein sollte, könnte man die magnetische Wirkung nicht nachweisen, weil verschwindend wenig Metall vorhanden wäre. Zudem würde dieser nicht durch die Nadel der Spritze passen.

Ich traue den Covidioten auch zu, dass sie beim „Haften” des Magneten mit etwas Klebstoff nachgeholfen haben.
Etwas von einem Klebestift auf den Arm oder den Magneten verreiben, Magnet an den Arm legen und er klebt, durch den Klebstoff und nicht durch die Magnetwirkung!

In dem Beitrag „Atemnot und Kohlendioxid” habe ich bereits bewiesen, wie Covidioten gezielt mit Falschinformationen oder das Weglassen von Informationen umgehen, um Andere zu täuschen und Lügen zu verbreiten.

Auch wenn sich die „Sache” mit dem Impfen und den Magneten „interessant” anhört, kann man diese mit etwas Nachdenken als Schwindel und Lüge – Stichwort: Fake-NewsFake-News gezielt eingesetzte Falschnachrichten – entlarven.

Gestern seilten sich bei Oberaichen Personen von einer Brücke auf die Autobahn A8 ab. Anlass war der bundesweite Tag zur Mobilitätswende.
Auf der Autobahn entstanden kilometerlange Staus in beide Fahrtrichtungen.

Ist so eine Aktion zielführend?

Deutschland und viele andere Länder stehen momentan in der sogenannten „Transformation“ weg von umweltverpestenden Verbrennungsmotoren hin zu Elektromotoren bei Fahrzeugen.
Der sogenannte „Tag zu Mobilitätswende“ soll dieser stellenweise langsam voranschreitenden „Wende“ einen Schub verpassen.
Um dies zu tun, seilen sich nahe dem Flughafen Stuttgart Personen von einer Brücke auf die Autobahn herab. Auf der Brücke hängt ein Transparent mit der Aufschrift „Mobilitätswende JETZT“.
Was die selbstdeklarierten „Aktivisten“ gemacht haben ist „gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr“, weswegen die Polizei, die vor Ort war, diese Personen angezeigt hat.

Zielführend ist diese Aktion keinesfalls. Sie führt zu erbosten Autofahrern, die auch stellenweise zum Flughafen mussten und zu spät kamen.
Die sogenannte „Mobilitätswende“ ist bitter notwendig,denn der Verkehrskollaps ist schon seit Jahren da und verschlimmert sich.
Fahrgemeinschaften macht so gut wie niemand.
Meine Gattin und ich haben ein Auto abgegeben, weil wir uns überlegt haben, ob es wirklich notwendig ist, dass wir beide eins haben. Es funktioniert. Wir bringen uns gegenseitig zur Arbeitsstelle und haben zudem noch eine niedrigere Steuerlast als vorher. Die zwei Autos, die wir vorher hatten, haben sich so gut wie nie rentiert. Eins hat im Nachhinein außer ein paar Ausnahmen gelohnt.
Zudem schützen wir die Umwelt, indem wir uns genau überlegen, wohin wir fahren müssen. Auch benutzen wir jetzt den „Öffentlichen Personennahverkehr“ für manche Wege.
Wir leisten auch etwas, um den Verkehrskollaps abzumildern, indem zumindest ein Auto weniger auf den Straßen unterwegs ist.

Zusammen mit der „Energiewende“ ist die „Mobilitätswende“ sehr wichtig.
Wenn man darüber nachdenkt, welche Kreise die sogenannte „Transformation“ in der Automobilindustrie schlägt, kann man nur den Kopf schütteln.
Kobalt und Alkalimetalle werden in Dritt-Welt-Ländern unter menschenverachtenden Bedingungen gewonnen. Aber Afrika ist ja weit weg und man sieht es nicht wirklich, wenn man aus dem Fenster des Elektroautos schaut.
Auch die Gewinnung und Verarbeitung der für Autobatterien und ‑akkus ist sehr umweltschädigend. Aber auch die Leute, die diese gewinnen, werden damit belastet, weil in diesen Ländern kaum Arbeitssicherheitsmaßnahmen angewandt werden.

Die selbstdeklarierten „Aktivisten“, die sich gestern von der Autobahnbrücke abgeseilt haben, ändern an dieser Blinde-Augen-Politik rein gar nichts.

Dank der Verantwortung überwiegend vieler Menschen für andere sind die Inzidenzen bezüglich der CoronaCorona Das Corona-Virus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die tödlich verlaufen kann.-Neuinfizierten gesunken und sinken weiter.
Dies ist auch den Beschränkungen geschuldet.

Nun wird inzidenz-bedingt vieles wieder geöffnet oder ist schon geöffnet.

Viele Menschen gehen wieder in Restaurants. Das haben sie vermisst.

Trotz sinkender Inzidenz ist allerdings Vorsicht geboten.

Was mich allerdings nervt und ärgert, ist, dass viele Menschen bedingt durch die partiellen Öffnung glauben, die PandemiePandemie Eine Pandemie bezeichnet eine weltweite kursierende, (hoch) infektiöse Krankheit. sei beendet.
Sie benehmen sich auch so.

Am Wochenende versammelten sich in Stuttgart und in Tübingen Jugendliche zu Partys im Freien oder in der Innenstadt.

Als die Polizei unter anderem auch gegen Ruhestörung einschritt, wurde sie aggressiv angegangen. Viele weigerten sich zu gehen, auch nachdem Platzverweise ausgesprochen wurden. Die Polizisten wurden arg beleidigt und auch mit Flaschen beworfen, da sie die Jugendlichen aus deren Sicht beim Feiern gestört hatten.

Gerade haben wir die dritte Corona-Welle überstanden.
Durch die erhöhte UV-Strahlung, die mit mehr Sonnenlicht einhergeht, werden auch Viren deaktiviert und zerstört.
Da die Corona-Eindämmungsmaßnahmen konsequent befolgt wurden und auch durch das bessere und hellere  Wetter die Infektionen zurückgegangen sind, scheint viel nicht zu interessieren.

Sie scheinen dies vergessen zu haben!
Sie tun so, als sei die Pandemie beendet und alles wäre wieder so wie vor der Pandemie.
Das ist ein Trugschluss.

In den unbequemen Zeiten der partiell einschneidenden Beschränkung hat anscheinend niemand darüber nachgedacht, ob das, was man als selbstverständlich hinnimmt, wirklich das Gelbe vom Ei ist.
Viele kommen nicht mehr damit klar, dass sie nicht immer das Beste, größte und Tollste haben können, wenn sie es wollen.
Die so hochgelobte Globalisierung hat gezeigt, dass der hohe Konsum und die unendlich scheinende Produktion irgend nicht mehr so funktioniert.
In der Automobil- und der Computerindustrie fehlen Elektronikbauteile, weswegen Kurzarbeit angesagt ist oder Firmen schließen müssen.
Die Globalisierung ist ein sensibles Ding, was sich durch die Corona-Pandemie gezeigt hat.
Man sieht, wie es ist, wenn irgendwas plötzlich nicht mehr da ist.

Zudem zeigte sich der Egoismus. Man denke darüber nach, als der sogenannte „Toilettenpapier-Hype” stattfand.
Die, die es sich leisten konnten, plünderten nicht nur die Toilettenpapierregale, sondern nahmen alles mit, was sie vielleicht irgendwann gebrauchen könnten.
Dieses unendlich anmutende Horten brachte kaum jemanden dazu, nachzudenken, ob dies denn wirklich alles ist und war, ob die Essenz des „Glückes” esv sein kann, dass man sich mehr als andere kaufen und vor allem andere dieses wegnehmen kann.
Der eigene Vorteil zählte und zählt.

Schwere Krisen haben gezeigt, dass man reformieren muss.
Die Sozialversicherungen sind nicht einfach aus sich alleine entstanden, sondern weil Krisen dazu geführt haben, dass Menschen alleine gelassen wurden und in prekäre Situationen kamen.

Die Kehrwoche in Württemberg wurde deswegen eingeführt, als man erkannte, dass Sauberkeit zu längerem und besserem Leben führt.
In erster Linie sollten Fäkalien und Unrat aus den Städten und Gemeinden gekehrt werden, da man erkannt hatte, dass sich Krankheiten über dies verbreiteten.
Sie wurde nicht erlassen, weil irgendjemand es sich „just for fun” ausgedacht hatte.

So sollte sich jeder an die eigene Nase packen und darüber nachdenken, ob maßloser Konsum das einzige Ziel sein kann, was man verfolgen sollte. Oder die grenzenlose Freiheit, alles zu tun, wann und wo man es will.

Es hat sich gezeigt, dass die Ellenbogenmentalität zu nichts geführt hat.

Fast 90 000 Corona-Tote sind in Deutschland zu beklagen.
Für manche Leute anscheinend kein Anlass, darüber nachzudenken, was dies bedeutet.
Sie reflektieren nicht, weil es sie wohl nicht tangiert oder sie es ignorieren, in dem sie dies wegschieben.

Auch die Sache mit den corona-bedingten Fake-NewsFake-News gezielt eingesetzte Falschnachrichten veranlasst niemanden über den dahinter stehenden Egoismus nachzudenken. Corona-Leugner bedienen sich perfider Mittel, um sich selbst einen Ablassbrief auszustellen, obwohl sie es sind, die die Infektionen durch Nichtbeachten der Regel weiterverbreiten.

Egoismus in allen Bereichen!

Man kann in bestimmten Grenzen noch verstehen, dass Unternehmer weitermachen möchten, doch nicht um jeden Preis!

Egoismus, immer mehr und mehr Konsum kann nicht auf Dauer funktionieren.
Es beweist sich gerade, dass es nicht funkioniert.

Jeder sollte über sich und seinen möglichen Egoismus nachdenken!

Absichtlich (platzierte) FalschnachrichtenFake-News gezielt eingesetzte Falschnachrichten – auch Fake-NewsFake-News gezielt eingesetzte Falschnachrichten – kursieren immer wieder im Internet und insbesondere in den sozialen Online-Netzwerken. Vor ein paar Tagen wurde eine neue Dimension von Falschnachrichten bekannt.

Diese Art der Fake-News ist sehr besorgniserregend.

Blogger und sogenannte „Influencer” bekamen ein Angebot der miesen Art.

Sie sollten den CoronaCorona Das Corona-Virus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die tödlich verlaufen kann.-ImpfstoffVakzin Vakzine sind Impfstoffe, mit denen der menschliche Körper gegen Krankheiten immunisiert wird. „Comirnaty” von BioNTech nicht nur schlechtmachen.
Um Lügen darüber zu verbreiten, wurde ihnen (nicht gerade wenig) Geld angeboten.

Der Absender dieser Mail, in denen dieses unmoralische Angebot stammt aus Großbittanien.
Es ist allerdings eine Briefkastenfirma.
Recherchen haben ergeben, dass die Fäden bis nach Russland reichen.

Noch kann man nicht sagen, was die Absicht der Fake-News sein sollen.
Möglicherweise stecken Impfgegner dahinter oder wirtschaftliche Interessen von Konkurrenten.

Man bedenke, dass wenig für Impfgegner spricht, da diese nicht einen Impfstoff unter die Lupe nähmen, sondern viele beziehungsweise alle.

In Diskussionen um das Impfen hört man von Impfgegnern oft das Argument, dass in Impfstoffen Zellen von Embryonen vorhanden seien.
Was vielerorts als Fake-NewsFake-News gezielt eingesetzte Falschnachrichten abgetan wird, hat einen realen Hintergrund.

Im Jahre 1977 wurde zu wissenschaftlichen Zwecken aus einem abgetriebenen Embryo sogenannte HEK-Zellen gewonnen. „Human embryonal kidney“ sind sogenannte 293-Zellen und stammen wie der englische Name „kidney“ verrät, aus den Nieren beziehungsweise aus der Nierenrinde.
Diese Zellen werden seit 1977 permanent kultiviert und vermehrt.
Alle „menschlichen embryonalen Nierenzellen“ sind nachgezüchtete Zellen, der Urzellen von 1977, denn es wurden keine anderen Embryos oder Föten zu diesen Zwecken mehr benutzt.

Die Zellkultur der „HEK-Zellen“ wird benutzt, um Bakterien und Viren und Teile davon zu vermehren.
Die „HEK-Zellen“ haben diese Eigenschaften, die andere Zellen und Zellkulturen nicht oder nur bedingt haben, weswegen immer wieder neue von ihnen nachgezüchtet werden.

Sie können besonders für die neuartigen mRNAmRNA Unter mRNA versteht man in der Genetik einen „Stoff”, der genetische Information für den Aufbau eines bestimmten Eiweißes (Proteins) in einer Zelle enthält. („messenger ribo nucleic acid” – „Boten-Ribonuleinsäure”)- und Vektorimpfstoffe benutzt werden, weswegen sie in den aktuellen Fokus geraten.

Die Zellen wurden – wie oben beschrieben – im Jahre 1977 von einem abgetriebenen Embryo entnommen.
Seitdem sind die „HEK-Zellen“ vermehrt worden. Es gibt seitdem keine Entnahmen mehr, sodass mancherorts von den „unsterblichen Zellen“ gesprochen wird.

Dass Impfgegner diese Sache für sich ausschlachten und es auch dementsprechende Petitionen gibt, dass keine Embryos oder Föten für Impfszwecke benutztt und entnommen werden für diese, sind Dramatisierungen.

Unter welchen Voraussetzungen die Urzellen entnommen wurden, ist nicht ganz klar, auch nicht, ob es wirklich ganz koscher war.
Man kann aber davon ausgehen, dass dies in Ordnung war.

Die Impfgegner schrecken vor nichts zurück, um Lügen und Fake-News zu verbreiten.

Für Samstag, den 22.5.2021, wurden zwei Demonstrationen in Berlin angemeldet. Das Oberverwaltungsgericht hat diese mit Hinblick auf die Erfahrungen voriger Demonstrationen von Gegner der Maßnahmen zur Eindämmung der CoronaCorona Das Corona-Virus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die tödlich verlaufen kann.-PandemiePandemie Eine Pandemie bezeichnet eine weltweite kursierende, (hoch) infektiöse Krankheit. verboten.

Wie man es von den CovidiotenCovidioten Als Covidioten werden Personen bezeichnet, die leugnen, dass die Corona-Pandemie sowie die Corona-Krankheit (Covid-19) existiert. Oft werden Querdenker auch so bezeichnet, da sie im Prinzip ins gleiche Horn blasen. – Synonym für Corona-Leugner – selbst ernannten „Querdenkern” und anderen Gruppierungen dieser Möchtegern-Szene gewohnt ist, haben sich diese nicht darum geschert. Mehrere hundert Realitätsverweigerer trafen in Berlin ein.
Im Vorfeld hatte die Polizei schon Reisebusse angehalten und diese an der Weiterfahrt gehindert.
Ebenso hatte die Polizei einige Personen aufgehalten, die Bühnen und ähnliches trotz Verbot aufbauen wollten.

Es sollte nicht überraschen, dass die Demonstranten nicht auf die Aufforderungen der Polizei hörten und versuchten, ihre Demonstration beziehungsweise Kundgebung abzuhalten.
Die Polizei nahm 200 Personen in Gewahrsam und erteilte zig Platzverbote. Viele Anzeigen wurden wegen Verstöße gegen das InfektionsschutzgesetzInfektionsschutzgesetz Das deutsche Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist ein Bundesgesetz gegen gemeingefährliche oder übertragbare Krankheiten bei Menschen und regelt die hierfür notwendige Mitwirkung und Zusammenarbeit von Behörden et cetera geschrieben.

Es sollte nicht überraschen, dass die Versammelten sich nicht an die Maskenpflicht und Abstandsregeln hielten. Die wenigen, die dies doch taten, kann man an einer Hand abzählen.

Alleine schon das Motto „Friede, Freiheit und Grundrechte” führte sich schon beim ersten Motto-Wort ad absurdum. Die Teilnehmer der Demonstration waren aggressiv der Polizei gegenüber. Peinlich war auch das Grölen von „Wir sind friedlich, was seid Ihr”, wobei die Aggression und Provokation eindeutig von den Covidioten ausging.

Ein Journalist beschrieb die Lage so: „Ich habe ungebildete Schreihälse wirre Parolen schreien hören.”.

Selten passiert es, dass ich aus Langeweile durch die Sender zappe. Ich bin bei „Rosins Restaurants” hängengeblieben. Was sich „Sternekoch” Frank Rosin geleistet hat, ist nicht Beratung für gescheiterte Gastronomen, sondern nur Stänkern und Pöbeln.

Die Inhaber des Restaurants „Hafen Extra” aus Aurich haben Frank Rosin um Hilfe gerufen.
Sie hatte im Februar 2020 das Restaurant übernommen, doch dann kam der sogenannte „LockdownLockdown Der Lockdown bezeichnet eine temporäre, staatlich angeordnete und durchgesetzte Quarantäne für die breite Bevölkerung mit Einschränkungen des öffentlichen Lebens.”. Wegen wenigem Startkapital stand „Hafen Extra” nach ein paar Wochen so gut wie vor dem Ruin.

Rosin unterhielt sich anfangs mit dem Gastronomen-Ehepaar des „Hafen Extra” und bekam heraus, dass sie finanziell gesehen kaum noch atmen konnten. Die Pacht war zwar gestundet worden und drei Monate standen aus, und dies ließ nicht mal Spielraum, einen Abholservice anzubieten, da die beiden kein Geld hatten, Verpackungsmaterial geschweige denn Flugblätter und ähnliches zu kaufen.
Rosin sprach davon, dass sie es sich in einer „Komfortzone” bequem gemacht hätten und nichts sonst getan hätten.
Der Gastronom widersprach und wies auf die klammen Mittel hin, was Rosin aber vollkommen ignorierte und immer wieder darauf hinwies, die beiden hätten nichts getan, außer sich selbst zu bedauern.
Er machte auch beim wiederholten Einspruch weiter, ohne wahrzunehmen, wo das Problem wirklich lag.

Er wurde zusehends ungemütlicher, brach aber irgendwann aus unerklärlichen Gründen ab und kam darauf zu sprechen, dass am nächsten Tag das Testessen anstünde und de beide sich vier Gerichte zum Mitnehmen ausdenken sollten, die von den Testessern bewertet würden.

Seltsamerweise besorgte er auch Verpackungsmaterial und kam damit am nächsten Morgen herein.

„Was habt Ihr Euch ausgedacht?”, wollte er wissen.
Es sollte Schnitzel, Burger und (vegetarisches) Schmorgemüse geben.

Dies gefiel Rosin ganz und gar nicht, denn er argumentierte damit, dass Aurich eine Stadt in Friesland sei und man Fischgerichte anbieten solle.
Die zwei vom „Hafen Extra” argumentierten, dass sie extra keine Fischgerichte anbieten wollten, weil dies im Prinzip jeder machte in Aurich.
Dies passte Rosin nicht, denn er mag anscheinend keine Widerworte. Nachdem er nochmals darauf eingegangen war, wurde die „Diskussion” niveaulos und Rosin redete davon, dass die beiden keine Fischgerichte zubereiten könnten, obwohl sie aus Aurich kämmen und dies nur vertuschen wollten, indem sie etwas Anderes verkaufen wollten.
Er sprach in immer aggressiverem Ton davon, dass sie keine Ahnung hätten, was die Leute wollten und sich „endlich aus der Komfortzone” herauskommen müssten.
Er attackierte sie hart und ließ keine Gegenargumente zu, indem er den beiden das Wort abschnitt und sie beleidigte, was er als „positive Kritik” verkaufte. Die Inhaber waren beleidigt und wütend, was man deutlich sehen konnte.

In diesem Moment überlegte ich, ob ich den Fernseher vom Tisch treten oder umschalten sollte.
Ich entschied mich fürs Umschalten.

„Rosins Restaurants” habe ich schon einige Male in unregelmäßigen Abständen geschaut.
Rosin will Reststrandinhabern und ‑betreibern aus einer Notlage helfen und neue Perspektiven zeigen.
Was er allerdings macht, hat nichts damit zu tun. Er oktroyiert den Hilfesuchenden seine eigene Minung und tarnt dies als „kulinarisache Neuausrichtung”.
Er denkt sich nämlich etwas aus. Dann bekommen die Hilfesuchenden die „Hausaufgaben”, eine neue Karte mit möglichst neuen Gerichten zusammenzustellen.
Am nächsten Tag – wobei „nächster Tag” relativ ist – schaut er sie sich an und schimpft, dass dies nicht das richtige sei und ‚man wohl bei „sowas” nicht von einer „kulinarischen Idee” sprechen könne.
Die Meinungen der Hilfesuchenden interessieren nicht.

Der Inneneinrichter, der zu Rosins Team gehört, schließt sich auch nicht mit den Hilfesuchenden kurz, sondern agiert genauso wie Rosin. Er tut das, was er für richtig hält. Ob es den Hilfesuchenden gefällt,. spielt keine Rolle. Es wird getan, was er meint.
Das Design des neuen Aushängeschilds des Restaurants wird auch nicht besprochen, sondern man präsentiert es als Überraschung. Manchmal kann man sehen, wie die Leute darauf negativ reagieren.

Die Serie „Rosins Restaurants” hält ironischerweise genau das, was der Name verspricht.
Rosin gestaltet die Restaurants so, wie er meint.
Es entstehen „Rosins Restaurants”.

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